Plesk Update Panel

Posted: 29th December 2011 by Sebastian in Blog
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Seit langem mal wieder Zeit mich richtig um meinen VPS zu kümmern und gleich ein Problem gelöst.
Nach irgendeinem Plesk Update öffnet sich das Update Panel in einem neuem Fenster und lud dann nicht.
Kurze einfache Lösung dieses nicht-Fehlers:
Port 8447 in der Firewall freigeben
Anscheinend lief der Updater früher direkt im Plesk Backend und wurde jetzt ausgelagert.

“Während des Plenums herrscht Handy-Verbot”

Diese Zeile stand, neben anderen, in der Einleitungsfolie des Plenum, an dem ich dieses Wochenende teilnehmen durfte. Es war ein toller Kongress, doch diese kleine, kurze Zeile hat mein Gehirn ein wenig beschäftigt. Sogar so weit, dass ich ihr diesen Post widme.

Zeitgemäß?

“Huh? Ich soll mein Handy ausschalten?”

Das war der erste, schon fast panische, Gedanken eines überzeugten Geeks und Teil der always-on Generation. Ich schalte mein Handy eigentlich nie aus, das größte Zugeständnis ist der Lautlos-Modus, den ich dann auch aktivierte. Ein Blick durch den Saal bestätigte meine geheime Vermutung: Ich war nicht der einzige, der sich derart rebellisch zeigte! Eigentlich hatte jeder auch weiterhin sein Smartphone in der Hand und widmete sich facebook und Konsorten. Was bringt also eine Regel, an die sich keiner hält? Dass man während eines Vortrags nicht im Saal telefoniert sollte Jedem klar sein, aber überwiegen nicht die Vorteile der sozialen Kommunikation den Ablenkungsfaktor? Hängt vom Publikum ab, sage ich.

Die Idee!

Was machen Leute in ihren Networks während der Veranstaltung? Über die Veranstaltung schreiben? Wenn man es fördert, ja.

Warum begrüßt man die Nutzung der modernen Kanäle nicht und nutzt sie effektiv? Der Veranstalter hat naturgemäß großes Eigeninteresse an Feedback, also lasst den Besuchern doch freien Lauf! Gebt ihnen Hashtags, gebt ihnen Replies, gebt ihnen Retweets und vor Allem hört zu, lest mit und macht mit!

Wege

Am Beispiel von twitter, kamen mir folgende Anwendungsfälle in den Sinn.

Der Veranstalter hat in der Versammlungsleitung einen Mitarbeiter mit entsprechenden Twitter-Monitoring-Tools das Hashtag zum Event ist bekannt gemacht und es wird aktiv zur Beteiligung aufgefordert.

Man könnte nun das tweet aufkommen in Relation zum aktuellen Vortrag setzen und dabei unterscheiden nach themenbezogenen Inhalten oder “Langeweile”-tweets. Für die ex-Post Betrachtung sicherlich ein wichtiger Wert um die Positionierung oder Auswahl der einzelenen Veranstaltungsteile zu verbessern.

Ein weitererer Anwendungspunkt kann die Vermeidung von Zwischenrufen sein. Die Möglichkeiten des retweets (Analog der facebook like) als Tool der Zustimmung zu einem Vorschlag aus dem Publikum ergibt ein schnelles Meinungsbild. Lauter, Leiser, Pause, Licht an, Licht aus, Fragen sind alles Beispiele für Unterbrechungen, die so vermieden werden könnten.

Risiken

Setzt man sich mit der Intention hinter der Pauschalaussage “keine Handys” auseinander, kommt man zu dem Schluß, dass es der Vermeidung von allgemeiner Ablenkung dienen soll. Wie aber zu Anfang schon festgestellt ist die faktische Wirkung der Ansage eher begrenzt, also würde durch ein gezielten Einsatz der Nutzung die Ablenkung nicht größer.

Kann man nicht annehmen, dass durch die Ermöglichung zielgerichteter Kommunikation über die aktuellen Veranstaltungsinhalte die Aufmerksam sogar steigt?

Fazit

Ich bin der Meinung, dass man es sich nicht leisten kann die moderner Kommunikationskanäle nicht aktiv zu nutzen, wenn man eine Veranstaltung plant, in der es um den Austausch von Informationen und Meinungen geht. Ablenken werden wir uns, wenn es langweilig ist – Einbringen nur, wenn wir es können. Also macht es möglich!

World Community Grid

Posted: 14th June 2011 by Sebastian in Blog
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Ich habe mich vor ein paar Wochen wieder einmal dazu durchgerungen meine ungenutzte CPU-Zeit der Forschung zu spenden und BOINC installiert.

Allerdings bisher nur auf dem Desktop Rechner, da ich die Laptops zu oft unterwegs nutze und daher den Akku nicht unnötig belasten will.

Wer das Aschaffenburger Team unterstützen will:  http://www.worldcommunitygrid.org/reg/viewRegister.do?teamID=828LFFZVVS1

 

Heute hatte ich endlich die Nase voll genug von Motorolas verfehlter Update-Politik, dass ich mein Milestone gerooted und gemodded habe – gerooted und gemodded verwende ich nur in Ermangelung sinnvoller deutscher Begriffe dafür und bin mir deren Hässlichkeit bewusst.

Aus gegebenem Anlass: http://www.motocountdown.eu/

Im Netz gibt es zwar in diversen Android Foren zig Anleitungen für diese Unternehmung, aber in allen fehle an irgendeiner Stelle Details, die für den Anfänger nicht so offensichtlich sind, wie für den Ersteller der How-Tos.
Aus diesem Grund werde ich mein Vorgehen nun nochmal anhand des How-Tos von -FuFu- vorstellen. Ich kann schon im Vorfeld sagen, dass es schneller und einfacher war, als ich bei dem ersten Überfliegen des Themas gedacht habe.

Inzwischen habe ich auch durch den Vorgang selbst verstanden, wie die einzelnen Schritte ineinander greifen, was mir in den Foren nicht klar wurde.
Man lädt zuerst ein altes, verwundbares Firmware-Backup mit dem Motorola Support Tool RSD Lite auf das Smartphone, weil die neuesten Updates einige notwendigen Sicherheitslücken geschlossen haben.
Noch während das Flash-Tool RSD Lite versucht in die neue Firmware zu booten unterbindet man dies und booted statt dessen mit der Recovery Konsole über eine manipulierte update-Datei in das OpenRecovery Tool.
Mit OpenRecovery (OR) kann man dann das echte Modding beginnen. Das Milestone rooten und CyanogenMod installieren.

Also nochmal kurz zur Übersicht:

  1. RSDlite
  2. verwundbare Firmware
  3. Recovery Konsole (Kamerataste gedrückt halten)
  4. OpenRecovery ( “falsche” update.zip anwenden)
  5. Mod-”Backup” einspielen.

Die Einzelheiten dieser Schritte findet man hier: http://droid-world.bplaced.net

Anzumerken ist, dass man im OpenRecovery auch den USB-Zugriff auf die SD-Karte aktivieren kann, so dass man einfach die Updates auf das Milestone kopieren kann.
Eine weitere Erkenntnis war, dass man durch die update.zip der OpenRecovery nichts wirklich aktualisiert, sondern quasi nur das OR startet.

Seit dem Mod läuft das Milestone gefühlt wesentlich schneller, allerdings hat es sich auch schon zwei Mal von selbst neu gestartet.

Ich habe meine Blogs jetzt einheitlich von SuperCache auf W3 Total Cache (W3T) umgestellt, um meinen vorhandenen OpCode Cache Xcache besser zu nutzen.
Nach dem Installieren von W3T hatte ich das Problem, das auf der Admin Seite die Einstellungen nicht gespeichert wurden, obwohl die “Settings saved” meldung jedes Mal brav erschien.
Nach langem Suchen habe ich dann endlich die vermeintlich einfache Lösung bzw. den Grund dafür gefunden: Xcache hat die Queries der Settings Seite auch in den Cache gelegt und da ich aus Performance-Gründen für eine andere Seite xcache.stat auf Off stehen hatte, wurde der veraltete Eintrag vom Cache nicht erkannt.
Also bei Problemen mit dem Total Cache Settings überprüfen ob xcache.stat in der xcache.ini auf On steht.
Was macht egtl. xcache.optimizer genau?

Nach langer Suche habe ich endlich ein Tool gefunden, das selbstgebaute for loops in Bash Scripts ersetzt, wenn man mehrere Clients gleichzeitig mit SSH steuern will oder muss.
Mit Cluster SSH muss man einfach nur mit

cssh user@host1:port user@host2:port

die Verbindungen starten und der Befehl wird dann auf alle aufgebauten SSH Verbindungen verteilt.
Wer immer die gleichen Hosts und User hat, kann das ganze noch zentral in einem File ablegen
unter /etc/clusters mit Syntax tag user@host:port user2@host2:port
und dann mit

cssh tag

die gespeicherten Verbindungen aufbauen.
Beachte: “all” ist kein verwandbares tag

Es kam auch die Frage auf, was passiert, wenn ein Client irgendeine unerwartete Antwort zurückgibt. Es werden von cssh beim Verbinden alle Terminal Fenster sichtbar geöffnet und man kann sie auch jeweils einzeln benutzen. ClusterSSH bietet nur ein Eingabefeld, das sich auf alle geöffneten SSH Verbindunden repliziert.

Thalia OYO Kurzreview

Posted: 28th October 2010 by Sebastian in Blog
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Ich hatte heute kurz den OYO von Thalia in der Hand und würde der Nachwelt gerne meine ersten Eindrücke hinterlassen. Vor allem, weil ich mich gerade so aufgeregt habe.

  1. Größe: Mir ist das Ding viel zu klein um darauf Bücher zu lesen, deshalb habe ich beschlossen mir selbst nur einen Ebook-Reader zu kaufen der größer ist. DinA4 oder minimal kleiner.
  2. Display: Schon beim ersten Anschalten braucht das Display ewig bis es etwas darstellt und man sieht immer wieder Schatten und Verzerrungen beim Textaufbau. Auch der Kontrast ist nicht wirklich berauschend.
  3. Usability: Jetzt kommen wir zu dem Punkt warum ich das Teil nur ca. 5 Minuten in der Hand hatte. Beim ersten Anschalten muss man das Gerät bei Thalia registrieren, was eine aktive WLAN-Verbindung voraussetzt – logisch. Der kleine Haken an der Sache ist, dass sich das Gerät bis zum jetztigen Zeitpunkt das WLAN-Passwort nicht merken will. Das scheint aber ein generelles Problem zu sein, da er auch die Zugangsdaten für den Thalia Account nicht behalten wollte. Warum ich mich so darüber ärgere? Nach dem Einloggen in den Thalia Account sollte man noch eine AdobeID erstellen, was mir leider mit einer Fehlermeldung verweigert wurde und ich das Gerät neustarten sollte. Hier schliesst sich der Kreis zu Wlan- und Thalia-Passwort eingeben von eben.
    Nach drei erfolglosen Versuchen hab ich das Teil nun wieder weggelegt.
    Gelernt habe ich immerhin, dass man Text recht flüssig eintippen kann, wenn man einfach nicht darauf wartet, dass sich die Tastatur richtig darstellt, sondern einfach drauflos tippt.

Vielleicht gelingt es ja jemand anderem das Ding in Betrieb zu nehmen und ich kann später was zum Lesen auf dem Gerät schreiben.
Jetzt lobe ich mich hiermit noch kurz, dass ich nichts unbegründet Schlechtes über Medion, den Hersteller des Geräts geschrieben habe, wozu ich gelegentlich beim Aufschlagen diverser Aldi-Prospekte neige.

Wer stellt mir einen KindleDX zum Testen zur Verfügung?

Einkaufsempfehlung Gesetzestexte

Posted: 14th October 2010 by Sebastian in Blog
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Da ich mir nun in 3 Semestern 3 verschiedene BGB Ausgaben und 2 HGBs gekauft habe und mir jetzt mal wieder neue Gesetzbücher kaufen muss, da wir auf jeden Fall das AG-Gesetz und das GmbH-Gesetz brauchen werden, kaufe ich mir diesmal wirklich die Gesetzessammlung.

Das sinnlose an der Geschichte ist, dass die Sammlung mit 8,90€ sogar billiger ist als BGB 5,00€ und HGB 4,90 € zusammen und noch diverse andere Gesetze enthält.

Hier ein Auszug der Amazon.de Beschreibung

Die Textausgabe enthält in einem Band alle im Wirtschaftsleben relevanten Rechtsvorschriften.
Enthalten sind jetzt:
Allgemeines Zivilrecht
- Bürgerliches Gesetzbuch (Auszug: Allgemeiner Teil, Recht der Schuldverhältnisse, Sachenrecht)
- Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch
- Unterlassungsklagengesetz
- BGB-Informationspflichten-Verordnung
- Produkthaftungsgesetz
Handelsrecht
- Handelsgesetzbuch (ohne Seehandelsrecht) mit Einführungsgesetz
Gesellschaftsrecht
- Aktiengesetz mit Einführungsgesetz
- GmbH-Gesetz
- Genossenschaftsgesetz
- Partnerschaftsgesellschaftsgesetz
- EWIV-Verordnung mit Ausführungsgesetz
- Umwandlungsgesetz
- Umwandlungssteuergesetz
- Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz
- Spruchverfahrensgesetz
- Publizitätsgesetz
- FGG (Auszug)
Mitbestimmungsrecht
- Mitbestimmungsgesetz
- Montan-Mitbestimmungsgesetz
- Mitbestimmungsergänzungsgesetz
- Drittelbeteiligungsgesetz

Da inzwischen egtl. fast jeder PC mehrere Prozessorkerne sein Eigen nennt, verstehe ich nicht wirklich, warum Windows diese beim Systemstart nicht standardmässig benutzt.

Diese Einstellung zu ändern dauert zum Glück nichtmal eine Minute:

  1. Windows Taste + R oder Kommandozeile öffnen
  2. ‘MSConfig’ eingeben und ausführen
  3. Start Tab auswählen
  4. unter ‘erweiterte Optionen…’
  5. den Haken bei ‘Prozessoranzahl’ machen und die vorhandenen Kerne einstellen

Nun sollte Windows beim nächsten Systemstart die vorhandenen Kerne auch ausnutzen und ein wenig schneller booten.

Intel kauf McAfee

Posted: 19th August 2010 by Sebastian in Blog
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Absolut bester heise.de Forumskommentar des Tages von Wzabel:

Von den 6.100 McAfee Mitarbeitern sind 6.090 im Vertrieb und Marketing tätig.
Das sind alles extrem fähige Leute, sonst wäre McAfee niemals so erfolgreich.

Die 2 Entwickler und die 8 Putzfrauen werden natürlich entlassen.