10 Tips zum Umgang mit Fehlern

Posted: 17th July 2009 by Sebastian in Blog
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Lisa Haneberg veröffentlicht in ihrem Blog eine kleine Anleitung zum professionellen Umgang mit eigenen Fehlern.

Sie  beginnt ihre Liste mit dem Punkt“Admit it before anyone knows about the mistake”, ich würde aber eher mit dem Punkt “Clear your head if needed” beginnen. Mit klarem Kopf denkt es sich einfach besser.

Ein weiterer wichtiger Punkt, wenn nicht sogar der wichtigste:

Don’t try to hide mistakes! It drives people, especially bosses, crazy when we deny or try to cover up our mistakes. Like Poe’s “Tell-Tale Heart”, nobody wants an undiscovered mistake looming in his or her career. This is surely a recipe for disaster, because eventually these things come to light. Mistakes can be corrected, but it is difficult to repair a spoiled reputation.

Das ganze Post auf ihrem Blog.

http://www.managementcraft.com/2009/07/10-ways-to-handle-your-mistakes.html

Einleitung:

Ich habe über Amazon Marketplace bei belvoir-books-de ein Buch aus England bestellt, und auch prompt eine Bestellbestätigung erhalten.

Ein Tag darauf dann eine email des Händlers, die folgenden Auszug enthielt.

Tracking Details
Please visit our website at www.snazal.com On the top right hand corner you must enter your order reference 028-7275366-4676304.
This will enable you to fully track the progress of your order, this includes courier tracking details.

Please contact us on this email address sales@bangzo.com if you have any problems.

snazal.comMysteriös ist hierbei schon die @bangzo.com email Adresse und die URL snazal.com für die Website. Auf der Seite taucht dann auch noch eine weitere Support Adresse auf (pcsbooks@gmail.com) und warum nennt sich der amazon shop belvoir-books. Bangzo.com und Snazal.com ist der gleiche online shop in zwei verschiedenen Farben und dem unterschied, dass es bei bangzo wohl jeden Tag ein Buch für Lau gibt.

bangzo.com

Hauptteil:

Jetzt wollte ich mir die Tracking Nummer zu Nutze machen, aber konnte auf keiner der beiden Seiten das besagte Eingabefeld in der oberen, rechten Ecke finden (ich habe natürlich auch die restliche Website durchsucht).

Freundlicherweise habe ich daraufhin eine Mail and den Support geschrieben und darauf hingewiesen, dass es mir nicht möglich war das erwähnte Tracking Feld zu finden.

Zwei Stunden später bekam ich eine Antwort, die ich keinem vorenthalten möchte, deswegen in ganzer Länge:

Hi,

Thank you for your email. Sorry, We don’t provide tracking number.

Regards,

Customer Service Department

Bangzo.com
bangzo.com@googlemail.com
sales@bangzo.com

UNIT F, Vulcan Business Complex, Vulcan Road, Leicester, LE5 3EF, United Kingdom

Schluss:

Es bleibt nur zu hoffen, dass mein Buch auch ohne Order Tracking den Weg zur Haustür findet.

/Update/

Das Paket ist heute heil angekommen. Anscheinend wird nur beim Service gespart, nicht aber an den logistischen Dingen.

Auch wenn ich seine Musik nicht unbedingt gut finde, seine Einstellung ist vorbildlich und er spricht jedem CD/DVD Käufer aus der Seele. Ein Auszug aus einem Interview mit dem Skipmag.

Ihr habt ja eurem aktuellen Album 2 bedruckte Rohlinge beigelegt, auf die die Fans sich dann eine Kopie der Scheibe brutzeln können. Was habt ihr mit dem ganzen bezweckt?

Ich bin ja auch einer, der gerne mal CDs kauft. Also ich hab jetzt nicht wenige. Ein paar tausend dürften das schon sein. Sprich: Ich bin zwar ein ewiger Pleitegeier, aber ich sag mal Bücher, Musik und DVDs sind halt so mein Faible. Da kann ich wie eine Frau am Schuhregal, leider nicht vorbeigehen. Also lieber einen Arsch voller Schulden und die Miete nicht gezahlt als irgendwie eine CD die ich habe muss nicht gekauft. Tja, schön doof – ist aber so.

Als klassischer CD Käufer gibt es etwas, was mich seit Jahren ankotzt. Und zwar die Tendenz zum Copycontrol. Das führt nämlich dazu, dass ich mir eine Platte kaufe, nicht aufgepasst habe, und mein oller CD Player z.B., die nicht frisst. Oder wenn der es frisst, frisst es der in meinem Auto nicht. Und wenn der es nicht frisst, frisst es mein Rechner nicht usw. Und ich bin ein Compilationmensch. Weil ich halt viel im Auto unterwegs bin brutzel ich mir die Songs die ich gerne höre auf meine eigenen Compilations. Deshalb kauf ich auch keine Compilations – Was für ein Schwachsinn. Und das kann ich ja dann nicht machen. Da muss ich ja erst irgendwas knacken und rippen und mir super den Arsch wegprogrammieren damit ich irgendwie den Kopierschutz knacken kann, nur damit ich als Kunde der grade 18€ ausgegeben hat für eine Scheibe, die Möglichkeiten habe die ich früher mit meiner Audiokassette hatte. Man könnte es natürlich auch auf Audiokassette machen, aber ich habe in meinem Auto keine Audikassette mehr. Ich dachte ja: „Mensch, wenn es CD gibt – scheiß drauf!“. Soll ich mir jetzt etwa wieder ein Kassettendeck kaufen, weil die scheiß Plattenindustrie mit ihrem Copy-Schutz-Kack um die Kurve kommt? Find ich scheiße!

Du kannst doch nicht hingehen, den Leuten wahnsinnig viel Geld aus den Taschen ziehen um ihnen dann weniger Nutzungsmöglichkeiten einzuräumen als vor 10 Jahren. Das ist ja völliger Quatsch. Und bei mir ist das jetzt so, dass ich keine Platten mehr kaufe wo „Copy protected“ drauf steht. Und ich denke ich bin da mit diesem Ärger nicht allein.


Und deshalb haben wir mit unserer Plattenfirma diskutiert: „Okay, erstmal verzichten wir sowieso auf den Kopierschutz.“ Das bringt einfach nichts. Wir verkaufen sicher nicht eine Platte mehr oder weniger wenn wir da nun Kopierschutz draufhauen oder nicht. Erlaubt ist offiziell, dass man zwei Rohlinge für das Auto und den Zweitwohnsitz brutzeln darf. Es gibt da ja für alles so beknackte Reglements. Und deswegen haben wir gedacht: „Ok, die zwei können sie machen“. Ich meine, du kannst auch drei, vier, fünf oder hundert machen. Ist mir doch egal. Aber wir haben einfach diese zwei bedruckten Rohlinge beigelegt, weil es für uns ein Statement ist.

Für mich ist nicht der Käufer der Platte prinzipiell ein krimineller Wichser. Oder der, der das Zeug ins Internet stellt oder auf dem Schulhof vertickt. Das ist nicht unser Problem. Weil ich glaube, dass ich einfach erstmal „danke“ sagen muss, zu jedem der eine Platte überhaupt von uns kauft. Der uns unterstützt! Und jemand der mich unterstützt, dem kann ich nicht unterstellen, dass er ein krimineller ist und mir nur schaden will. Das ist eigentlich ein Statement, dass ich sage „Fair Play“. Solange wir gute Produkte abliefern, unsere Spielzeit auf dem Album ok ist und unsere Verpackung eine schöne ist. Das es halt einfach Spaß macht, das Ding in die Hand zu nehmen. Oder wir lassen uns halt das ein oder andere kreative einfallen, wie jetzt die Geschichte mit den Rohlingen. Wir haben halt die gleichen Probleme wie ihr. Und solange wir fair mit einander umgehen ist alles kein Problem. Weil: wenn du mich anwichst und bescheißt, dann bist du halt ein Penner und dann muss dir ein Zahn gezogen werden. Aber es sind ja nicht alle gleich, da muss man einfach mal was an den Denke ändern. An der Industrie Denke und an der Kunden Denke. Dass man da halt wieder ein Miteinander findet und nicht gegeneinander und aufeinander rumhackt. Ist doch Schwachsinn. Bringt doch gar nichts.

ganzes Interview vom 27.01.2004 unter: http://www.skipmag.de/interview/Alexx-Wesselsky-EISBRECHER/

Überwachungsstaat

Posted: 20th June 2009 by Sebastian in Blog
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“Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern, seine Bürger ständig überwacht, kann man als Polizeistaat bezeichnen. Den Polizei- oder Überwachungsstaat wollen wir nicht.”

Ernst Benda, ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts,

zur Vorratsdatenspeicherung im Interview mit tagesschau.de, 5. Juni 2007

Flickr Fotodownload: Design Is

Posted: 7th June 2009 by Sebastian in Blog
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Flickr Fotodownload: Design Is.

I find your lack of faith disturbing: BOY IN THE BUBBLE

Posted: 5th June 2009 by Sebastian in Blog

But Chuck didn’t take my office–I believe he said something about my private bathroom having a non-platinum sink–and what I thought was good news soon became anything but.

The former exec. Producer of Terminator: The Sarah Connor Chronicles Josh Friedman writes about the feeling of being cancelled.

Excellent post, excellent show, thanks…

I find your lack of faith disturbing: BOY IN THE BUBBLE.

James Duncan: Gears on 64 bit GNU/Linux

Posted: 31st May 2009 by Sebastian in Blog

I just installed gears on my 64bit jaunty ubuntu machine and by now it works flawlessly.

James Duncan: Gears on 64 bit GNU/Linux.

Foto-Workshop: SpOn erklärt TheGimp

Posted: 31st May 2009 by Sebastian in Blog
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“Wer mehr will als Fotos drehen und zuschneiden, kommt unter Linux nicht um Gimp herum. Das als freier Photoshop-Killer gelobte Programm ist zwar etwas ungewohnt zu bedienen, aber ein wahrer Alleskönner in Sachen Bildbearbeitung. Ein paar Tipps erleichtern den Einstieg”

http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,626992,00.html

In Teil 2 geht es dann um Farbe vs. Schwarzweiß:
http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,627341,00.html

Google Wave demo

Posted: 31st May 2009 by Sebastian in Blog
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Eines der beeindruckendsten Projekte, das ich in den letzten Jahren gesehen habe. Wenn sich Wave durchsetzt wird das internet grundlegend verändert werden.

Viel Spaß beim Anschauen, die Zeit ist gut investiert.

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Google Webmaster-Tools ReDesign

Posted: 14th May 2009 by Sebastian in Blog

aus der Google Hilfe:

Wir wollten eine logisch strukturierte Gruppe von Funktionen und eine fehlerfreie, schnellere Benutzeroberfläche bieten. Also haben wir mit Webmastern gesprochen. Wir haben Nutzerstudien durchgeführt. Und eine Menge Daten analysiert.

Das Ergebnis ist eine einfachere und intuitivere Navigation. Die Funktionen sind jetzt in drei Kategorien gruppiert: Website-Konfiguration (dort geben Sie Google Informationen über Ihre Website an), Ihre Site im Web (dort können Sie Google-Daten zu Ihrer Website anzeigen) und Diagnose (dort finden Sie Berichte zu allen Problemen, die beim Crawlen Ihrer Website aufgetreten sind).

Link zur Vorschau:

https://www.google.com/webmasters/tools/new/